Mittwoch, 10. juni 2009 3 10 /06 /2009 11:15

Wenn es irgendwann einmal an der Zeit ist, sich für Ihre aufgebauten Betriebe nach einem Nachfolger umzuschauen und es weder eine gute Führungskraft in Ihrem Betrieb dafür gibt, noch ein möglicherweise befreundeter Partnerbetrieb eines Kollegen für Ihre Firmenverkäufe in Frage käme, dann ist ein guter Rat erst einmal teuer. An denkbaren Optionen gäbe es rein gedanklich mehrere und sicher kommt es auf die Art, Struktur, Form und die Industrie Ihrer Betriebe an, wie und wo es für Firmeninhaber Möglichkeiten gibt, sich nach einem möglichen Nachfolger umzuschauen. Das WWW bietet im Bereich Firmenverkäufe hervorragende Plattformen, um potentielle Käufer mit Ihnen Bekannt zu machen. Sie sollten auch unvermeidlich Ihren Steuerberater befragen, diesen auf die möglichen Firmenverkäufe ansprechen, denn der kann Ihnen Rahmendaten geben zur Profitabilität und den durchschnittlich erzielten Gewinnen. Ein wirklicher Interessent für Ihre Firmenverkäufe wird jede Menge Unterlagen einsehen wollen und Sie Ihren Steuerberater nun in die Pflicht nehmen.

Je nach der Industrie sind für Firmenverkäufe entweder Ihr guter Ruf und somit der Name Ihrer Firmen oder die Kundendatei ggf. viel mehr Wert, als die errechneten Bilanzsummen der festen und beweglichen Investitionsgüter oder der Geschäftsimmobilie.

Die schwerwiegende Frage nach dem wann lässt sich am Schnellsten beantworten. Sie sollten dann verkaufen, wenn sich eine passende Gelegenheit für Firmenverkäufe ergibt. Für diese Gelegenheit dann gleichermaßen vorbereitet zu sein und nicht erst alles vom Zaun brechen zu müssen, wenn der Übernahmeaspirant Ihnen im angestammten Sessel des Chefzimmers gegenübersitzt, wäre eine sinnvolle Massnahme. Einen Kaufpreis für die Firmenverkäufe als Verhandlungsbasis sollten Sie in den Raum stellen können und die gewünschten Übernahmemodalitäten für Firmenverkäufe sollten Sie bereits als stimmiges Planspiel durchexperimentiert haben. Ihre persönlichen Vorstellungen für die Firmenverkäufe und die Ihres angestrebten Kandidaten für den Kauf müssen dann durchdiskutiert werden und wenn das zu einem Konsens führt, dann haben Sie möglicherweise schon bald nach den fixierten Firmenverkäufen nicht mehr den Klotz der Verantwortung an Ihrem Bein hängen.

 

von businessblogger - veröffentlicht in: Business
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